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Derzeit bestimmt das Corona-Virus SARS-CoV-2 und die daraus resultierende Lungenkrankheit CoViD-19 unseren Alltag in nie gekanntem Ausmaß. Auch im Bereich Datenschutz wirft diese Krise allerlei Fragen auf. Diese lassen sich grob kategorisieren in zwei Bereiche: Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und Maßnahmen zum Datenschutz im Home-Office.

Die DSGVO sieht in Artikel 83 vor, dass Unternehmen als Ganzes dafür haften, wenn Beschäftigte – also nicht nur Führungspersonen – gegen den Datenschutz verstoßen, solange es sich nicht um einen Exzess handelt.

Kürzlich hat uns – leider wieder einmal – ein Datenschutz-Skandal erschüttert: Hochsensible medizinische Daten von rund 16 Millionen Patienten aus der ganzen Welt wurden offenbar jahrelang auf ungeschützten Servern gespeichert. Ein IT-Experte ist zufällig auf das Leck gestoßen und hat es daraufhin dem Bayrischen Rundfunk und den Behörden gemeldet. Wie lange die Daten schon abrufbar waren, weiß man nicht.

… insbesondere wenn Sie Daten in Großbritannien speichern oder das Vereinigte Königreich als Daten-Transitland nutzen. Während die wirtschaftlichen Folgen für das Land selbst zur Zeit in den Medien rauf und runter diskutiert werden, hören wir vom Datenschutz relativ wenig. Dabei hat das Folgen für die gesamte EU.

Liebe Leser/-innen,
sind Sie gut ins neue Jahr gekommen? Ich möchte mich an dieser Stelle für Ihre Treue bedanken und hoffe, Sie weiter als Leser unterhalten und informieren zu dürfen. Bevor wir ins Jahr 2019 starten, möchte ich noch auf ein paar Datenschutz-Neuigkeiten hinweisen…

Seit dem 01. September 2018 hat KIJUDA mit Monika Schulze eine neue Mitarbeiterin, die mich im Backoffice unterstützt und so meine neue Büroassistenz ist. Damit haben wir nun doppelte Power, um all Ihre Anfragen zu beantworten!

Mal ehrlich, welches Unternehmen verzichtet heute noch freiwillig auf den Marketingeffekt, den Unternehmensseiten in den sozialen Netzwerken mit sich bringen? Mehr Bekanntheit, gelenktes Image, Vergrößerung der Interessenten und Käufer… Man wäre ja dumm, geschäftlich diese Wirkungsbreite außer Acht zu lassen. Doch Vorsicht!

Sie kennen das, ehe man sich versieht istschon wieder Weihnachten, und im letzten Moment ist da dieser Gedanke, dass man noch das ein oder andere Geschenk besorgen muss.

Am 25.05.2018 tritt die Datenschutzgrundverordnung der EU in Kraft – und, dass was sie im Gepäck hat, betrifft garantiert auch Ihr Unternehmen!

Ransomware? Und was hat das mit Datenschutz zu tun?
Erst einmal, entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise aber
 -THIS SHIT IS REAL!-